Geschichte

glocke Im Jahre 1971 wollten 13 Glieder der Christusgemeinde Uelzen für ihre Kinder eine Freizeitstätte zum Lernen und Spielen schaffen. Sie beschlossen daher am 19.7.1971 einen Verein zum Zwecke der Jugendförderung durch Gruppenfreizeiten zu gründen.

Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte am 26.11.72 unter dem Namen "Lutherisches Jugenddorf Uelzen-Molzen e.V." mit Sitz in Uelzen. Auf der Suche nach einem dafür geeigneten Gelände konnte ein Waldgrundstück in Molzen noch im Jahre 1971 käuflich erworben werden.

Durch Gewährung öffentlicher Mittel, privater Geldspenden und vieler freiwilliger Arbeitseinsätze der Mitglieder und vieler Helfer aus umliegenden Gemeinden der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) konnten die Bauarbeiten 1974 abgeschlossen werden. Es entstanden 6 Einzelhäuser im finnischen Blockhausstil mit je 6 Betten, ein Gruppenleiterhaus mit 2 Betten und ein Gemeinschaftshaus mit Küche und Vorratsraum. 1980 erfolgte der Anbau eines Clubraumes und einer Werkstatt mit Unterkellerung. 1984 wurde ein Glockenturm in Holzkonstruktion gebaut. Seit der Inbetriebnahme steht das Jugenddorf allen Gruppen zur Verfügung, egal, ob sie von Kirchen, Schulen oder Vereinen kommen. Jede Gruppe ist allein im Jugenddorf und kann ganz individuell ihre Freizeit gestalten.

Die Mitgliederzahl des Vereins wuchs in wenigen Jahren auf 200, wobei mehr als die Hälfte zur Großen Kreuzkirche in Hermannsburg gehören. Was aber nicht heißt, dass der Verein keine Mitglieder mehr aufnimmt! Wenn Sie Interesse haben, aktiv das Jugenddorf mit zu gestalten dann nehmem Sie gerne Kontakt mit uns auf!